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Dr. Andreas Stefansky tritt seinen Dienst als Stadtbaurat an

Den nachhaltigen Rahmen zur weiteren Stadtentwicklung zu setzen, betrachtet Dr. Andreas Stefansky als eine der zentralen Aufgaben in seinem neuen Amt. Der 54-Jährige hat heute seinen Dienst als Stadtbaurat bei der Hansestadt Uelzen angetreten. „Ich freue mich, begonnene Prozesse wie das sogenannte Integrierte Stadtentwicklungskonzept – auch als ISEK bekannt -  oder das Mobilitätskonzept gemeinsam mit vielen Akteuren fortzusetzen und dabei mitzuwirken, die Stadt zukunftsweisend aufzustellen“, sagt Stefansky. Im Verwaltungsteam und mit der Politik gut zusammenzuarbeiten, als auch die Bürgerinnen und Bürger einzubinden, seien für ihn wichtige Schlüssel für erfolgreiche Arbeit.

„Ich sehe Uelzen in einer dynamischen Entwicklung. Viele Vorhaben stehen derzeit auf dem Programm – das hat mich motiviert, mich der neuen Herausforderung zu stellen“, sagt der gebürtige Dortmunder. Für eine nachhaltige Stadtentwicklung brauche es einen Rahmen, der alle Aspekte wie das Wohnen, die Freizeit, Arbeit, Versorgung, Naherholung oder Klima und Umwelt einschließt. An diesem Rahmen für die Zukunft werde in der Hansestadt bereits gearbeitet. „Die Entscheidungen von heute haben langfristige Auswirkungen und das ist wichtig“, so der neue Stadtbaurat. Projekte wie beispielsweise der Busbahnhof und Kreisverkehr am Rathaus, die Ilmenau-Auen mit dem Herzogenplatz oder das Radwegekonzept seien zudem gute Beispiele, um die Aufenthaltsqualität in der Stadt zeitnah weiter zu verbessern.

Foto Hansestadt Uelzen: Bürgermeister Jürgen Markwardt (re.) begrüßt den neuen Uelzener Stadtbaurat Dr. Andreas Stefansky

Bürgermeister Jürgen Markwardt freut sich auf die Zusammenarbeit mit Andreas Stefansky: „Er bringt viel Erfahrungen aus unterschiedlichen Tätigkeitsschwerpunkten mit“.  Zuletzt war Stefansky Leiter des Amtes für Stadtentwicklung, Liegenschaften und Rechtswesen der Stadt Friedberg in Hessen. Zu den beruflichen Stationen von Stefansky gehören zudem die Gemeinde Wentorf bei Hamburg, die Stadt Kempen (NRW) oder die Akademie für Raumentwicklung in der Leibnizgemeinschaft.

Der ehemalige Stadtbaurat Karsten Scheele-Krogull unterstützt die Stadtverwaltung noch bis März.