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HANSEartWORKS 2026 in Stargard: Künstlerin Simona Staehr vertritt Uelzen

Auf dem Bild ist eine Frau zu sehen, die ein großes, mehrteiliges Gemälde hält. Sie steht in einem Raum, umgeben von verschiedenen unvollendeten Kunstwerken und leeren Leinwänden. Die Frau trägt ein oranges Oberteil und lächelt, während sie stolz das Gemälde präsentiert. Das Bild zeigt eine schwimmende Person im Wasser, deren Gesicht und Körper in lebhaften Farben wie Blau, Grün und Weiß dargestellt sind. Die Wellen und Bewegungen des Wassers sind in kräftigen Pinselstrichen gemalt. Der Hintergrund des Raumes ist verschwommen, aber man erkennt eine künstlerische Werkstattatmosphäre.

Foto (privat): Simona Staehr mit ihrem ihr für die HANSEartWORKS 2026 ausgewählten Werk „Die Kraft des Wassers“, mit dem sie die Hansestadt Uelzen in Stargard vertritt.

27.04.2026

Simona Staehr stellt bei den HANSEartWORKS in Stargard ihr Kunstwerk aus. Die Ausstellung ist Bestandteil des 46. Internationalen Hansetages, der vom 11. bis 14. Juni in der polnischen Stadt stattfindet. „Ich freue mich, dass Uelzen von der Jury ausgewählt wurde und einmal mehr am künstlerischen Austausch teilnimmt", sagt Bürgermeister Jürgen Markwardt.

Staehr, Vorsitzende der Uelzener Ortsgruppe im Bund Bildender Künstler und Kunstlehrerin am Lessing-Gymnasium, präsentiert ihr Bild „Die Kraft des Wassers" in Stargard. Die Kunstausstellung öffnet vom 11. bis 30. Juni und nimmt das Thema Wasser in den Blickpunkt: Viele Hansestädte waren Häfen, und die Handelswege der Hanse führten über Wasserwege – sowohl über die See als auch über Flüsse. Staehrs Werk greift diesen Gedanken auf und steht sinnbildlich für Vertrauen, Getragensein und den Zusammenhalt im Verbund der Hansestädte.

Die Stadtverwaltung Uelzen hatte im Oktober 2025 Kunstschaffende aus der Region dazu aufgerufen, sich für die Teilnahme zu bewerben. Nach einer Vorauswahl reichte die Hansestadt vier Beiträge bei der internationalen Kommission in Stargard ein, die schließlich Staehrs Kunstwerk auswählte.