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Corona-Krise: Finanzspritze für gemeinnützige Vereine

Portraitfoto von Bürgermeister Jürgen Markwardt

Foto (Jochen Quast): Bürgermeister Jürgen Markwardt

 

Rat der Hansestadt entscheidet am 13. Juli

Uelzens Bürgermeister Jürgen Markwardt hatte sich bereits im März dafür ausgesprochen, örtliche Vereine zu unterstützen. Jetzt hat der Verwaltungsausschuss der Hansestadt in seiner gestrigen Sitzung empfohlen, gemeinnützige Uelzener Vereine mit einem Hilfsprogramm in Höhe von zunächst 50.000 Euro zu fördern.  Der Rat der Hansestadt entscheidet dazu abschließend am 13. Juli.

„Viele Vereine haben aufgrund der Corona-Pandemie Einnahmeausfälle. Hier sehe ich die Verantwortung für die vielen ehrenamtlich engagierten Menschen, die in den verschiedensten Bereichen hervorragende Arbeit leisten, und viel Zeit einsetzen, um das gesellschaftliche Leben zu prägen und damit unser Uelzen lebenswert zu machen“, sagt Bürgermeister Jürgen Markwardt.

Nach den nun vom Verwaltungsausschuss empfohlenen städtischen Förderrichtlinien wären Vereine, die nachweislich aufgrund der Corona-Krise in einen finanziellen Engpass geraten sind, antragsberechtigt. Sie müssten belegen, dass zunächst versucht wurde, andere Fördertöpfe auszuschöpfen: Vereine im kulturellen Bereich sollten sich vor Antragstellung beim Lüneburgischen Landschaftsverband und Sportvereine beim Kreissportbund über sämtliche Fördermöglichkeiten beraten lassen haben. Die Höchstförderung pro Verein ist mit einem Betrag von 3.500 Euro vorgesehen. Der Gesamtfördertopf von 50.000 Euro könnte je nach tatsächlichem Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt nochmals angepasst werden. Weitere Informationen zur Antragstellung gibt die Stadtverwaltung nach einer Beschlussfassung durch den Rat bekannt.

 

 

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