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Störtenbütteler Weg: Boden wird abgefahren

Das künftige Gewerbegebiet Störtenbütteler Weg in Uelzen wird für die Erschließung vorbereitet. Um das Baufeld auf eine gleichmäßige Höhe zu bringen, ist es erforderlich rund 70.000 Kubikmeter Boden abzutragen. Lkws starten jetzt mit dem Abtransport. Der Weg führt durch Kirch- und Westerweyhe. Anwohner beider Ortsteile werden durch diesen LKW-Verkehr in den nächsten Wochen stark beeinträchtigt.

Eine von der Stadtverwaltung genannte Alternativroute über den Johnsburgkreisel und die Ebstorfer Straße in Uelzen wird derzeit in den Fraktionen des Rates der Hansestadt erörtert. Der Verwaltungsausschuss hat sich in seiner Sitzung am vergangenem Montag dafür ausgesprochen, innerhalb der Fraktionen darüber zu beraten und abzuwägen, denn auch bei dem Alternativvorschlag würden viele Anlieger durch den zusätzlichen LKW-Verkehr belastet. Der Umweg würde zudem zu Mehrkosten von rund 180.000 Euro führen.

Der abgefahrene Boden wird teils auf landwirtschaftliche Flächen aufgebracht, überwiegend aber in die Kiesgrube im Industriegebiet Westerweyhe transportiert. Insgesamt dauert der Abtransport rund sechs Wochen an.

 

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