22.05.2026
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Studierende entwickeln Ideen für den Fischerhof

Oberes Foto: Es zeigt einen großen, hellen Innenraum, vermutlich ein Café oder Restaurant. Die Decke ist hoch mit dekorativen Bögen und einer Reihe Hängelampen, die warmes Licht spenden. Hohe Fenster lassen Tageslicht herein. An mehreren Holztischen sitzen Menschen: Einige arbeiten an Laptops, andere besprechen Papiere oder unterhalten sich. Kellnerinnen und Kellner in hellen Schürzen gehen zwischen den Tischen umher. Der Boden ist hell, teilweise mit Teppichen bedeckt, und die Atmosphäre wirkt lebendig, aber gleichzeitig ruhig und konzentriert.  Unteres Foto: Draußen auf einer grünen Wiese stehen drei offene Container-ähnliche Strukturen nebeneinander, die als kleine Arbeits- oder Lernräume eingerichtet sind. In den Containern sitzen oder stehen Menschen an Tischen, arbeiten oder unterhalten sich. Vor den Containern sitzen weitere Personen auf dem Gras in kleinen Gruppen. Die Umgebung ist von Bäumen umgeben, im Hintergrund ist ein Haus zu sehen. Die Szene wirkt sonnig, entspannt und gemeinschaftlich, mit einem klaren Fokus auf Arbeit, Lernen und Austausch im Freien.
Oberes Foto: Es zeigt einen großen, hellen Innenraum, vermutlich ein Café oder Restaurant. Die Decke ist hoch mit dekorativen Bögen und einer Reihe Hängelampen, die warmes Licht spenden. Hohe Fenster lassen Tageslicht herein. An mehreren Holztischen sitzen Menschen: Einige arbeiten an Laptops, andere besprechen Papiere oder unterhalten sich. Kellnerinnen und Kellner in hellen Schürzen gehen zwischen den Tischen umher. Der Boden ist hell, teilweise mit Teppichen bedeckt, und die Atmosphäre wirkt lebendig, aber gleichzeitig ruhig und konzentriert.  Unteres Foto: Draußen auf einer grünen Wiese stehen drei offene Container-ähnliche Strukturen nebeneinander, die als kleine Arbeits- oder Lernräume eingerichtet sind. In den Containern sitzen oder stehen Menschen an Tischen, arbeiten oder unterhalten sich. Vor den Containern sitzen weitere Personen auf dem Gras in kleinen Gruppen. Die Umgebung ist von Bäumen umgeben, im Hintergrund ist ein Haus zu sehen. Die Szene wirkt sonnig, entspannt und gemeinschaftlich, mit einem klaren Fokus auf Arbeit, Lernen und Austausch im Freien.
Oberes Foto: Es zeigt einen großen, hellen Innenraum, vermutlich ein Café oder Restaurant. Die Decke ist hoch mit dekorativen Bögen und einer Reihe Hängelampen, die warmes Licht spenden. Hohe Fenster lassen Tageslicht herein. An mehreren Holztischen sitzen Menschen: Einige arbeiten an Laptops, andere besprechen Papiere oder unterhalten sich. Kellnerinnen und Kellner in hellen Schürzen gehen zwischen den Tischen umher. Der Boden ist hell, teilweise mit Teppichen bedeckt, und die Atmosphäre wirkt lebendig, aber gleichzeitig ruhig und konzentriert.  Unteres Foto: Draußen auf einer grünen Wiese stehen drei offene Container-ähnliche Strukturen nebeneinander, die als kleine Arbeits- oder Lernräume eingerichtet sind. In den Containern sitzen oder stehen Menschen an Tischen, arbeiten oder unterhalten sich. Vor den Containern sitzen weitere Personen auf dem Gras in kleinen Gruppen. Die Umgebung ist von Bäumen umgeben, im Hintergrund ist ein Haus zu sehen. Die Szene wirkt sonnig, entspannt und gemeinschaftlich, mit einem klaren Fokus auf Arbeit, Lernen und Austausch im Freien.

Skizzen Studierende Bauhaus-Universität Weimar: Die Studierenden präsentierten ihre Ideen zum Fischerhof – dazu gehörte ein innovativer Arbeitsort, ein Eco-Hotel oder ein generationsübergreifender Aufenthaltsort.

Politik berät über Zukunft des Standorts

Wie kann der Fischerhof in Uelzen künftig genutzt werden? Mit dieser Frage haben sich internationale Master-Studierende der Bauhaus-Universität Weimar beschäftigt. Ihre Konzepte stellten sie gestern im Bauausschuss der Hansestadt vor.

Die Studierenden des Studiengangs „Real Estate Development“ arbeiten seit Oktober 2025 an Nutzungsperspektiven für das Gelände im Stadtwald, das zuletzt als Jugendherberge genutzt wurde. Bereits im vergangenen Jahr hatte es eine Zusammenarbeit mit der Hansestadt Uelzen zum Herzogenplatz gegeben.

Ziel war es, Ideen zu entwickeln, die Natur, Tourismus und unterschiedliche Nutzungen miteinander verbinden. Gleichzeitig sollten die vorhandenen Gebäude, darunter auch denkmalgeschützte Bereiche, weitergedacht werden.

Insgesamt entstanden fünf Konzepte: Der „Innovation Campus“ versteht den Fischerhof als Rückzugs- und Arbeitsort mit flexiblen Bildungsangeboten. „Adventure in Stillness“ setzt auf naturnahe Freizeitangebote mit Übernachtungsmöglichkeiten im Stadtwald. „Willkommen im Grünen“ knüpft an die frühere Nutzung an und sieht ein ganzjährig nutzbares Eco-Hotel und Hostel vor. Die Gemeinschaft steht bei „Shared Ground“ im Vordergrund, mit dem ein generationsübergreifender Aufenthaltsort geschaffen werden soll. „Deep Woods Collective“ kombiniert Co-Working, Freizeit und Naturerlebnis.

„Die Arbeiten liefern viele interessante Ansätze und bilden eine gute Grundlage für die weiteren politischen Beratungen“, sagt Stadtbaurat Dr. Andreas Stefansky. „Jetzt geht es darum, gemeinsam einen Rahmen für die künftige Entwicklung des Fischerhofs festzulegen.“

Parallel zur Vorstellung der studentischen Konzepte beginnen jetzt die politischen Beratungen zur Zukunft des Fischerhofs – im ersten Schritt in den Fraktionen des Stadtrates. Zunächst soll geklärt werden, welche Entwicklungsperspektiven für den Standort infrage kommen. Dazu gehört auch die Frage, unter welchen Rahmenbedingungen eine künftige Nutzung möglich wäre, etwa über Erbbaurecht, Vermietung oder einen Verkauf der Immobilie.