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Ratsangelegenheiten und Zentrale Dienste

Jörg Deumann

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Ehrenbürger der Hansestadt Uelzen

Schwarz-Weiß-Porträt von Johann David Wilhelm Sachse. Er trägt einen eleganten Frack mit Krawatte und eine Medaille an einem Band um den Hals. Er hat kurzes, welliges Haar und ein markantes Gesicht mit einem ernsten Ausdruck.
Schwarz-Weiß-Porträt von Johann David Wilhelm Sachse. Er trägt einen eleganten Frack mit Krawatte und eine Medaille an einem Band um den Hals. Er hat kurzes, welliges Haar und ein markantes Gesicht mit einem ernsten Ausdruck.
Schwarz-Weiß-Porträt von Johann David Wilhelm Sachse. Er trägt einen eleganten Frack mit Krawatte und eine Medaille an einem Band um den Hals. Er hat kurzes, welliges Haar und ein markantes Gesicht mit einem ernsten Ausdruck.

Johann David Wilhelm Sachse wurde 1772 in Uelzen geboren. Nach seiner Promotion in Göttingen wirkte er als Arzt in mehreren Städten und führte in Parchim die damals neue Kuhpockenimpfung ein. Später trat er in den Dienst des mecklenburgischen Hofes und wurde 1820 Leibarzt des Großherzogs von Mecklenburg-Schwerin.

Sachse wirkte an der Medizinalordnung von 1830 mit, die Ärzteausbildung, Hygienevorschriften und die medizinische Versorgung regelte. Er veröffentlichte zahlreiche Fachschriften, unter anderem zur Hautheilkunde und zur Wirkung von Seebädern. Darin beschrieb er, wie Meerwasser, Seeluft und Klima die Gesundheit fördern und Krankheiten lindern können.

Trotz seiner langen Tätigkeit außerhalb blieb er mit Uelzen verbunden. Er stiftete der St.-Marien-Kirche wertvolle Gemälde und pflegte den Kontakt zu seiner Heimatstadt. Am 30. September 1843 verliehen ihm Magistrat und Bürgerschaft zum 50. Jahrestag seiner Promotion das Ehrenbürgerrecht – in Anerkennung seiner medizinischen Leistungen, seines Beitrags zur Gesundheitsreform und seiner Treue zu Uelzen.

Schwarz-Weiß-Porträt von Heinrich Meyerholz. Der ältere Mann trägt einen Anzug und sitzt, ein aufgeschlagenes Buch oder eine Mappe in den Händen haltend. Der Hintergrund wirkt weich und unscharf, vermutlich eine Innenaufnahme mit Vorhang oder Wanddekoration.
Schwarz-Weiß-Porträt von Heinrich Meyerholz. Der ältere Mann trägt einen Anzug und sitzt, ein aufgeschlagenes Buch oder eine Mappe in den Händen haltend. Der Hintergrund wirkt weich und unscharf, vermutlich eine Innenaufnahme mit Vorhang oder Wanddekoration.
Schwarz-Weiß-Porträt von Heinrich Meyerholz. Der ältere Mann trägt einen Anzug und sitzt, ein aufgeschlagenes Buch oder eine Mappe in den Händen haltend. Der Hintergrund wirkt weich und unscharf, vermutlich eine Innenaufnahme mit Vorhang oder Wanddekoration.

Heinrich Meyerholz wurde 1867 geboren und wirkte über Jahrzehnte prägend für das Schulwesen und die Kommunalpolitik in Uelzen. 1896 übernahm er die Leitung der ersten Stadtschule. Mit einer Denkschrift an den Magistrat erreichte er 1924 die Gründung der Uelzener Mittelschule, deren Rektor er ab 1925 wurde. Daneben leitete er von 1898 bis 1924 die gewerbliche Berufsschule und die Meisterkurse der Handwerkskammer. Als Kreisschulinspektor, Leiter der pädagogischen Arbeitsgemeinschaft für Junglehrer und Revisor der Berufsschulen in mehreren Landkreisen prägte er Generationen von Schülern und Lehrern.

Auch in der Kommunalpolitik übernahm Meyerholz Verantwortung: Ab 1917 als Bürgervorsteher, später als Senator, Ratsherr und stellvertretender Bürgermeister. Er war Mitglied und Vorsitzender wichtiger Ausschüsse und trug zur Gestaltung des städtischen Lebens bei. Von 1921 bis 1952 wirkte er zudem als Schiedsmann, leitete fast 1.500 Sühneverhandlungen und war für viele ein vermittelnder Ratgeber.

Am 29. Oktober 1952, kurz vor seinem 85. Geburtstag, verlieh ihm die Stadt Uelzen das Ehrenbürgerrecht – in Anerkennung seines jahrzehntelangen Einsatzes für Bildung, kommunale Entwicklung und das Gemeinwohl.

Schwarz-Weiß-Porträt von Otto von Linsingen. Der ältere Mann mit Vollbart trägt ein Jackett und eine Krawatte. Er blickt ernst in die Kamera. Das Porträt ist oval gerahmt und auf hellem Hintergrund aufgenommen.
Schwarz-Weiß-Porträt von Otto von Linsingen. Der ältere Mann mit Vollbart trägt ein Jackett und eine Krawatte. Er blickt ernst in die Kamera. Das Porträt ist oval gerahmt und auf hellem Hintergrund aufgenommen.
Schwarz-Weiß-Porträt von Otto von Linsingen. Der ältere Mann mit Vollbart trägt ein Jackett und eine Krawatte. Er blickt ernst in die Kamera. Das Porträt ist oval gerahmt und auf hellem Hintergrund aufgenommen.

Ernst Otto von Linsingen wurde 1834 in Gifhorn geboren und 1869 zum Bürgermeister von Uelzen gewählt. Er stand 41 Jahre an der Spitze der Stadtverwaltung und prägte deren Entwicklung entscheidend. Unter seiner Führung entstanden neue Wohnviertel, Straßen und Kanäle. Das Schulwesen wurde ausgebaut, mehrere neue Schulgebäude errichtet und mit Turnhallen ausgestattet. Wichtige Bauwerke wie die Kaserne, das Elektrizitätswerk und die Erweiterung des Rathauses fielen in seine Amtszeit.

Von Linsingen verstand es, die Finanzen der Stadt stabil zu halten und zugleich Infrastruktur, Bildung und öffentliche Einrichtungen zu fördern. Er unterstützte die Gründung der Zuckerfabrik und der Molkerei, gründete den Obst- und Gartenverein sowie den Verein für Kunst und Wissenschaft. Als erfahrener Organisator großer Veranstaltungen und engagierter Vertreter der städtischen Selbstverwaltung setzte er sich auch überregional ein – als Kreistagsabgeordneter, Mitglied des Provinziallandtags und im Vorstand des Hannoverschen Städtevereins. Für seine Verdienste erhielt er 1904 den Titel Geheimer Regierungsrat sowie weitere Auszeichnungen. 

Am 18. März 1914 verlieh ihm die Stadt Uelzen das Ehrenbürgerrecht – in Anerkennung seiner jahrzehntelangen Amtsführung, seines Beitrags zur Entwicklung der Stadt und seines Einsatzes für das Gemeinwohl.

Schwarz-Weiß-Porträt von Fritz Röver. Der ältere Mann trägt einen Anzug mit Fliege und betrachtet ein großes Buch oder Dokument, das er in den Händen hält. Im Hintergrund sind Möbel oder Regale zu erkennen.
Schwarz-Weiß-Porträt von Fritz Röver. Der ältere Mann trägt einen Anzug mit Fliege und betrachtet ein großes Buch oder Dokument, das er in den Händen hält. Im Hintergrund sind Möbel oder Regale zu erkennen.
Schwarz-Weiß-Porträt von Fritz Röver. Der ältere Mann trägt einen Anzug mit Fliege und betrachtet ein großes Buch oder Dokument, das er in den Händen hält. Im Hintergrund sind Möbel oder Regale zu erkennen.

Fritz Röver wurde 1912 in Uelzen geboren. Nach dem Architekturstudium in Berlin arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent in Breslau. 1948 kehrte er aus französischer Kriegsgefangenschaft zurück und trat in das Baugeschäft seines Vaters ein, das er 1951 übernahm. Er prägte das Handwerk in der Region als Obermeister der Innung des Baugewerbes und als Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft.

Sein Hauptaugenmerk galt der Kultur. 1956 übernahm er den Vorsitz des Museums- und Heimatvereins, 1966 öffnete das Heimatmuseum nach dem Wiederaufbau wieder. Die neue Ausstellung mit ihrer umfangreichen Sammlung ging auf seine Initiative und sein kunsthistorisches Gespür zurück. 1958 schenkte er der Stadt seine bedeutende Gläsersammlung, heute im Uelzen Museum zu sehen. Als städtischer Kulturdezernent beriet er Politik und Verwaltung in Kunstfragen, organisierte Ausstellungen und begleitete den Ankauf von Kunstwerken.

Röver wirkte über viele Jahre im Rat der Stadt, unter anderem als Vorsitzender des Kulturausschusses, und engagierte sich im Kirchenvorstand von St. Marien. Dort setzte er sich für die fachgerechte Pflege des mittelalterlichen Bauwerks ein und beteiligte sich am Wiederaufbau des Turms. Für seine Leistungen erhielt er das Verdienstkreuz des Landes Niedersachsen, die Ehrengabe der Stadt und den Kulturpreis des Landkreises.

Am 24. Februar 1992 verlieh ihm die Stadt Uelzen das Ehrenbürgerrecht – für seinen langjährigen Einsatz für die kulturelle Entwicklung, den Erhalt des Heimatmuseums und die Stiftung seiner Gläsersammlung.

 

Ehrenbürgerrecht

Die Ehrenbürgerschaft ist die höchste Auszeichnung der Hansestadt Uelzen. Sie wird Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderer Weise um das Wohl der Bürgerinnen und Bürger oder das Ansehen der Stadt verdient gemacht haben.

Ehrengabe

Zum 700-jährigen Stadtjubiläum stiftete der Stadtrat 1970 die Ehrengabe. Sie geht an Persönlichkeiten, die sich um Uelzen verdient gemacht und das Ansehen der Stadt gefördert haben – unabhängig, ob sie hier leben oder nicht. Über die Auszeichnung entscheidet der Rat.

JahrName
2025Otto Lukat
2016Georg Lipinsky
2012Renate Böhm
2009Dr. Hans-Jürgen Vogtherr
1999Rudolf Leifert
1989Wolfgang Stulpe
1997Dr. Theo Scholler
1992Peter Cordes
1991Eginhardt Köhler
1991Herbert Alvermann
1985Adolf Mundt
1985Jürgen Bode
1984Ernst Rodehacke
1983Wieland Utermark
1983Heinrich Schorling
1981Hugo Heusmann
1980Karl Drücker
1980Dr. Erich Woehlkens
1978Georg von Engelbrechten
1976Alfred Krüger
1973Heinrich Kaiser
1972Fritz Röver
1972Käte Hoge
1972Hildegard Stromeyer
1971Paul Todter
1971Adolf Pevestorf
1971Franz Grimm
1970Hans Seidat
1970Paul Schäffer
1970Johannes Neumann
1970Dr. Heinz Lücke
1970Georg Kühl
1970Walter Haarhaus
1970Hermann Brunken
Ein geöffnetes blaues Etui mit einer bronzefarbenen Medaille auf blauem Samt. Die Medaille zeigt das Motiv des „Goldenen Schiffs“ und trägt die Aufschrift „Hansetag 1470 in Uelzen“. Im Deckel ist die Inschrift „700 Jahre Stadt Uelzen 1270–1970“ zu lesen.
Ein geöffnetes blaues Etui mit einer bronzefarbenen Medaille auf blauem Samt. Die Medaille zeigt das Motiv des „Goldenen Schiffs“ und trägt die Aufschrift „Hansetag 1470 in Uelzen“. Im Deckel ist die Inschrift „700 Jahre Stadt Uelzen 1270–1970“ zu lesen.
Ein geöffnetes blaues Etui mit einer bronzefarbenen Medaille auf blauem Samt. Die Medaille zeigt das Motiv des „Goldenen Schiffs“ und trägt die Aufschrift „Hansetag 1470 in Uelzen“. Im Deckel ist die Inschrift „700 Jahre Stadt Uelzen 1270–1970“ zu lesen.

Ehrennadel

Seit 1997 ehrt die Hansestadt Uelzen mit der Ehrennadel Menschen, die sich in besonderem Maße ehrenamtlich in Uelzen engagieren. Die Auszeichnung wird in der Regel einmal im Jahr während einer Ratssitzung verliehen. Vorschläge kommen aus Bevölkerung, Politik oder Verwaltung. Über die Vergabe entscheiden das Stadtoberhaupt in Abstimmung mit den politischen Gremien.

JahrNameBereich
2026Dieter KördingSchützenwesen und Heimatpflege
2026Dietmar SchulzRettung und Gemeinwohl
2026Eckhard SeverlohFeuerlöschwesen und soziale Gerechtigkeit
2026Karin Szymanski-RotheFür Tiere in Not
2026Marita WellmannRegion und Gemeinschaft
2025Gudrun PrzybillaVereins- und Schützenwesen
2025Almke Matzker-SteinerKultur
2025Karsten SteinmannTechnisches Hilfswerk
2025Gerhard BehrFeuerlöschwesen
2024Jaqueline FalkeSoziales
2024Ingrid BallachTurnsport
2024Otto LukatKultur
2024Jens KunzeKultur
2023Antje SanderSauberkeit am Oldenstädter See
2023Birgit SteinbachKreisverband Legasthenie
2023Hans SchneiderSeniorenbegleiter und Formularlotse
2023Friedrich BrüningKultur und Soziales
2022Birgit Alpers-MeyerKultur
2022Ute Lange-BrachmannKultur
2022Jürgen AltenburgSport- und Vereinswesen
2022Andreas HartigFeuerlöschwesen, insbesondere Stadtjugendfeuerwehrwart
2022Hans-Joachim LepelPräventionsrat im Landkreis Uelzen
2022Erwin ReitenbachSchützenwesen, insbesondere Stadthauptmann
2022Dagmar GlemmeKultur: „Weg der Steine“
2022Erika StolteOrganisation Abendvolkslauf Uelzen
2020Philine HaasePräventionsrat im Landkreis Uelzen
2020Dr. Lutz BörngenSport- und Vereinswesen
2020Axel ZiegelerFeuerlöschwesen, insbesondere Stadtbrandmeister
2020Ingeborg Hennings-von der OheBlinden- und Sehbehindertenverein Uelzen
2018Angelika WeberKultur
2018Agatha SchnepperKinderschutzbund Uelzen
2018Annegret KastenHeimatpflege und Vereinswesen
2018Marianne StöcksHeimatpflege und Vereinswesen
2018Jürgen KöchlinVereinswesen
2018Christoph RosinBehindertensport
2017Prof. Dr. Richard Müller-DomboisErstellung und Herausgabe der Uelzener Kuhlau-Edition
2017Gertrud SwaratEngagement für die Uelzener Tafel
2017Horst HoffmannHeimatpflege
2017Ulrich GustävelFestival Open R
2016Hans-Jürgen ChlechowitzBürgerinitiative Ortsumgehung Kirchweyhe
2016Dirk MarwedeBürgerinitiative Ortsumgehung Kirchweyhe
2016Dr. Udo HachmannKunstverein Uelzen
2016Klaus LangerSportverein
2016Albert KahbeinSeniorenarbeit
2015Hans Peter HauschildHumanitäre Hilfeleistungen
2015Jutta RohdeSeniorenarbeit
2015Larissa StehrJugendarbeit beim Jugendmigrationsdienst
2015Andreas SchulzeKreisbereitschaft im Rettungsdienst
2014Dieter WichertKunstverein Uelzen
2014Harald MeyerHistorisches Uelzen
2014Heiner FrickeTechnische und humanitäre Hilfeleistung
2014Hans-Herbert HüdepohlJugendarbeit im Handballsport
2013Uwe HarnackMuseums- und Heimatverein
2013Marion MiklisJugendarbeit beim Kreissportbund
2013Torsten LehmannJugendarbeit beim Kreissportbund
2013Waltraut HartmannKomitee für internationale Partnerschaften
2012Ekkehard TewerHeimatpflege
2012Gerhard KuhringSport- und Vereinswesen
2011Renate BarthelSeniorenarbeit
2011Roland KaltofenWeißer Ring
2011Dr. Reimer EggeStadtarchiv
2011Helene GuseSeniorenarbeit
2011Ellen HenkeSuchtberatung und Soziales
2010Martin HannemannVerschönerung der Innenstadt
2010Horst SchulzMusikalische Umrahmung des Adventskalenders
2010Lothar UlrichFilmische Dokumentationen der Stadtgeschichte
2010Peter WegenerPräventionsrat im Landkreis Uelzen
2010Walter HilmerJubiläumschronik für Holdenstedt
2009Rita KüddelsmannSeniorenarbeit
2009Peter ReimannUnterstützung der Archäologie
2009Michael SchwarzLebensrettung am Oldenstädter See
2009Markus SpohnLebensrettung am Oldenstädter See
2009Ingeborg SeverinJugendarbeit im Kegelsport
2008Heinz-Joachim HöferSchützenwesen, langjähriger Stadthauptmann der Schützengilde Uelzen
2007Dieter BoeSchiedsamtwesen
2007Jürgen RühmannFeuerlöschwesen, insbesondere Jugendfeuerwehr
2007Hans-Jürgen FelgentreuPräventionsrat
2007Werner CarstensDeutsches Rotes Kreuz
2007Christine HauptKultur
2007Hedda TeskeSchulaufgabenhilfe und Jugendarbeit
2007Hans-Joachim EwaldOrganisation des Abendvolkslaufes
2007Frank AbernettyOrganisation des Abendvolkslaufes
2007Dr. Erdwíg HusemannRettungswesen
2007Prof. Dr. Joanis KontokolljasRettungswesen
2005Siegfried SchnierFeuerlöschwesen, insbesondere als Stadtbrandmeister
2005Uwe LüdekeSport, Organisation von Veranstaltungen
2005Dr. Hans-Jürgen VogtherrHistorische Forschung, Wirken für die Museen in Stadt und Kreis
2005Lore MeineOrganisation des Bilderbuchkinos
2005Dieter SchinkelFilmreihe „Kino im Kulturkreis“
2005Werner SchröderVorstandsarbeit Verein Jugendhilfe Uelzen
2005Joachim LotzAdventskalender und Uelzener Weihnachtszauber
2004Dietrich BanseGeschichtswerkstatt Uelzen
2004Friedhelm HeuerSoziales, Tagesstätte für Wohnungslose
2003Hans-Rudolf MentastiOrganisation des Internationalen Kuhlau-Wettbewerbes
2003Eckart BohnePartnerschaftsbeziehungen zur Region Bois-Guillaume
2002Waldemar NottbohmKultur
2002Ernst-August MensingSportgeschichtlicher Bereich
2002Renate SchmidtKultur
2002Horst WeinschenckFeuerlöschwesen
2002Wolfgang DeuterTechnische und humanitäre Hilfeleistung im In- und Ausland
2002Gerda MacziewskaSoziales, Wirken für die Teestube
2002Anna Susanne SchulzKultur
2002Heidi KahbeinSeniorenarbeit
2001Bernhard FehlhaberFeuerlöschwesen
2001Gerard MinnaardSoziales, Engagement für die Uelzener Tafel
2001Rudolf BechtloffVersehrtensport
2001Ewald ThederanSport und Seniorenarbeit
2001Johann-Heinrich GerlachRadsportlicher Bereich, Organisation von Veranstaltungen
2001Hans-Joachim BernauKrankenhausfunk im ehem. Kreiskrankenhaus
2000Johann-Christian MeyerWeinmarkt und Fremdenverkehr
2000Willi HasenbeinHeimatpflege
2000Helmut TegtmeyerHeimatpflege
2000Constanze OetkeAltenarbeit
2000Ilse SchenklühnAltenarbeit
1999Ernst August SchaakKleinsiedlerwesen
1999Gudrun TscharntkeMusikschularbeit (kultureller Bereich)
1999Margit KloßSchule, Vorsitzende des Stadtelternrates
1999Barbara Fuchs-GrosseKultur, Partnerschaft Barnstaple
1999Else MertensSoziales, Engagement für die Uelzener Tafel
1999Christina DeuterKinder- und Jugendpolitik, Kinderschutzbund
1998Günter GoldmannHeimatpflege, Buch „Straßennamen der Kernstadt“
1998Irmgard HoffmannSoziales, Seniorenarbeit
1998Walter GöbelKommunalpolitik und Soziales
1998Marianne StietzSoziales, Seniorenarbeit
1998Erich KaschnerHeimatpflege
1998Karl JongelingKultur, Organisation von Veranstaltungen
1998Helmut ThürsamHeimische Wirtschaft und Stadtentwicklung
1998Karin und Wolfgang RoboomTierschutz
1998Heinz HornSoziales, Wirken für die Teestube
1997Anita ThalackerIntegration von Aussiedlern
1997Hildegard MorawskiSeniorenarbeit
1997Walter SierckSchwimmsport, Organisation bedeutender Veranstaltungen
1997Eva von der WenseKultur
1997Henning OldekopPartnerschaft mit der Stadt Kobrin
1997Ingrid SchinkelPartnerschaft mit der Stadt Kobrin
1997Albert-Hermann KurzPartnerschaft mit der Region Bois-Guillaume
1997Birgit und Klaus KaiserHumanitäre Hilfe für Brandopfer
1997Magdalene SeibkeSeniorenarbeit
Drei geöffnete, schwarze Etuis liegen nebeneinander auf einer hellen Fläche. In jedem Etui befindet sich eine goldfarbene Medaille mit dem Motiv des „Goldenen Schiffs“. Die Medaillen liegen auf dunklem Samt, die Deckelinnenseiten sind hell ausgekleidet.
Drei geöffnete, schwarze Etuis liegen nebeneinander auf einer hellen Fläche. In jedem Etui befindet sich eine goldfarbene Medaille mit dem Motiv des „Goldenen Schiffs“. Die Medaillen liegen auf dunklem Samt, die Deckelinnenseiten sind hell ausgekleidet.
Drei geöffnete, schwarze Etuis liegen nebeneinander auf einer hellen Fläche. In jedem Etui befindet sich eine goldfarbene Medaille mit dem Motiv des „Goldenen Schiffs“. Die Medaillen liegen auf dunklem Samt, die Deckelinnenseiten sind hell ausgekleidet.